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Als ich mit 14 Jahren ein Buch in die Finger bekam, in dem völlig unvorstellbare Dinge standen, erkannte ich zum ersten mal in meinem Leben, dass ich nicht alleine bin mit meinen ver-rückten Gedanken.

Seither habe ich nicht mehr aufgehört meine Fühler in alle Richtungen auszustrecken, und mir ein völlig neues Weltbild erschaffen, während das altbekannte bis in seine Grundfeste zusammenbrach.

Während alle um mich herum ihr Leben als normal annahmen, fand ich in jedem nur erdenklichen Lebensbereich Geheimes, Verschwiegenes, Verlogenes, Unglaubliches, Erschreckendes, Interessantes und Unvergessliches…

Es hat mir eigentlich nie Angst gemacht, im Gegenteil, wenn ich Angst hatte, dann schon als Kind vor der Tatsache, dass die erwachsenen Menschen diese Scheinwelt mit all Ihren Folgen einfach so annehmen und ohne Widerstand Ihre Rolle spielen. Aber wenn ich groß bin, dann würde ich Ihnen klar machen, dass hier so einiges mächtig schief läuft und Ihnen erklären wie es richtig laufen sollte.

Nun nach unzähligen Büchern, Dokus, Seminaren, Internet-Recherchen, Bekanntschaften und Erlebnissen später, bin ich zwar „gscheiter“, aber selbst auch so ein Erwachsener geworden. Der Kopf ist voll bis zum bersten aber das Wissen hat auch eine Leere hinterlassen, die sich nicht mehr ohne weiteres auffüllen lässt.

Wenn man zu viel weiß, weiß man irgendwann, dass man gar nichts weiß.
Und auf Grund dessen glaubt man auch nichts mehr. Würde ich nur einen Bruchteil der Informationen in meinem Kopf zu100% glauben, würde ich entweder sofort wirklich verrückt werden oder könnte es weder in dieser Zivilisation aushalten, noch mit den meisten meiner Taten oder Nicht-Taten leben.

Man arrangiert sich mit dieser Welt, obwohl man soviel über sie weiß, dass man sofort seine Ernährung, seine Lebensweise, seine Taten völlig ändern, alles materielle, Luxus, Geld, Technik, Gelüste, Gewohnheiten über Bord werfen möchte, wenn man konsequent handeln wollte.

Nach jetzt 20 Jahren aktiver Suche, nach dem Sinn des Lebens, bin ich eigentlich nur noch am abwarten, bis die Konsequenzen all dieser Tatsachen einen Punkt erreichen, an dem ich dafür nicht mehr nur als Spinner angesehen werde sondern sich alles von selbst ans Tageslicht ergießt und von keiner Elite mehr versteckt werden kann, weil es Ihnen ganz einfach über den Kopf wächst und das System sich selbst abschießt.

Ich denke das Endspiel hat bereits begonnen und selbst die letzten Schlafenden werden jetzt sanft oder auch heftig erwachen.

Doch abwarten alleine befriedigt irgendwie nicht.

Was soll ICH da schon dagegen tun?

„Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es“ und „Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut!“.

Sich verrückt machen, nur noch in Paranoia leben oder andere zu missionieren kann´s aber auch nicht sein.

Nicht´s zu tun, zuzuschauen und selbst tatenlos teilzunehmen ist genauso unbefriedigend.

„Wer heute den Kopf in den Sand steckt, knirscht morgen mit den Zähnen.“

Dies sind die Gedanken, die mir heute Abend durch den Kopf gehen – zum tausendsten Mal und mich bewegen dies mit euch zu teilen… und demnächst noch vieles mehr

Gute Nacht

ICH

ein systemsprenger